{"id":1624,"date":"2023-01-30T15:44:15","date_gmt":"2023-01-30T14:44:15","guid":{"rendered":"https:\/\/guidospeckmann.de\/?p=1624"},"modified":"2023-03-02T15:53:52","modified_gmt":"2023-03-02T14:53:52","slug":"der-schaden-kommt-schleichend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guidospeckmann.de\/?p=1624","title":{"rendered":"Der Schaden kommt schleichend"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-ak-unterzeile\">\n<p><strong>Prophezeiungen vom Kollaps der russischen Wirtschaft infolge westlicher Sanktionen haben sich als falsch erwiesen \u2013 zumindest vorerst\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Von Wagenknecht-links bis Els\u00e4sser-rechts wird behauptet, dass die westlichen Sanktionen gegen Russland nicht nur nichts bringen, sondern den westlichen \u00d6konomien, insbesondere der deutschen, sogar schaden. Wird unterstellt, dass die infolge des russischen \u00dcberfalls auf die Ukraine in nunmehr neun EU-Paketen verh\u00e4ngten Sanktionen die Beendigung des russischen Krieges zum Ziel hatten, so stimmt zumindest die erste Behauptung des links- und rechtsnationalen Lagers: Der Krieg wurde nicht beendet, und es sind noch nicht einmal Anzeichen daf\u00fcr zu finden.<\/p>\n<\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Doch das Ende des Krieges ist nur implizit Ziel der Sanktionen. Offiziell ist davon die Rede, der russischen Wirtschaft zu schaden, sie zu isolieren und somit die wirtschaftlichen Kosten des Krieges zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Auch dieses Ziel scheint auf den ersten Blick nicht erreicht zu sein. Die russische \u00d6konomie erweist sich als robuster als gedacht. Nach dem anf\u00e4nglichen Absturz des Rubels hat sich der Wert der russischen W\u00e4hrung durch eine vor\u00fcbergehende starke Leitzinserh\u00f6hung der Zentralbank stabilisiert; der Wechselkurs hatte\u00a0<a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/375819\/umfrage\/waehrungsentwicklung-des-russischen-rubels-monatswerte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">schon einen Monat nach Kriegsbeginn wieder das Vorkriegsniveau erreicht<\/a>\u00a0und ist seitdem sogar weiter gestiegen.<\/p>\n<h2>Konjunkturprognosen nach oben korrigiert<\/h2>\n<p>Konjunkturprognosen kurz nach dem 24. Februar\u00a0<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/iwf-konjunkturprognose-103.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">gingen von einem Wirtschaftseinbruch<\/a>\u00a0der russischen Wirtschaft in H\u00f6he von \u00fcber acht Prozent aus, im Oktober\u00a0<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/iwf-prognose-weltwirtschaft-105.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">korrigierte etwa der Internationale W\u00e4hrungsfonds<\/a>\u00a0(IWF) seine Prognose auf minus 3,4 Prozent. Das ist eine Rezession, aber kein dramatischer Einbruch der Wirtschaft. Zum Vergleich: 2009, im Jahr der globalen Finanzkrise, brach die russische Wirtschaft\u00a0<a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/14568\/umfrage\/wachstum-des-bruttoinlandsprodukts-in-russland\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">um \u00fcber sieben Prozent ein<\/a>.<\/p>\n<p>Zwar wird die russische \u00d6konomie auch im neuen Jahr schrumpfen, aber mit etwas \u00fcber zwei Prozent, so eine Sch\u00e4tzung des IWF, geringer als im abgelaufenen Jahr.<\/p>\n<p>Als treffendstes Beispiel daf\u00fcr, warum die Sanktionen des Westens sogar das Gegenteil ihres Ziels erreicht haben, gilt der \u00dcberschuss in der russischen Handelsbilanz. Betrug dieser 2021 etwas \u00fcber 190 Milliarden US-Dollar, so wird der \u00dcberschuss f\u00fcr 2022\u00a0<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/rubel-russland-handelsbilanz-101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">auf 250 Milliarden Dollar gesch\u00e4tzt<\/a>. Ma\u00dfgeblicher Grund f\u00fcr den deutlichen Anstieg: Trotz weniger Gas- und \u00d6lexporte konnte Moskau mit der Ausfuhr fossiler Energien aufgrund der zeitweise drastisch gestiegenen Weltmarktpreise mehr Erl\u00f6se erzielen. Diese Preissteigerungen wurden durch die schon verh\u00e4ngten (USA) oder erst k\u00fcrzlich teilweise in Kraft getretenen (EU) Boykotte von \u00d6l getrieben. Und nat\u00fcrlich durch die Drosselung der Gasausfuhren seitens Russlands in die EU, die wiederum eine Reaktion auf die EU-Strafma\u00dfnahmen war. So gesehen sp\u00fclten die Sanktionen durchaus Geld in die russische Staatskasse.<\/p>\n<h2>Energiesanktionen greifen erst jetzt<\/h2>\n<p>Die Frage ist aber, ob das auch im laufenden Jahr so bleibt. Vieles h\u00e4ngt von der Entwicklung der Weltmarktpreise f\u00fcr \u00d6l und Gas ab, die indes schwer zu prognostizieren ist. So k\u00f6nnte der vollst\u00e4ndige EU-\u00d6lboykott ab Februar die Preise nach oben treiben \u2013 zumal Russland angek\u00fcndigt hat, L\u00e4nder, die sich an den von den G7-Staaten beschlossenen Preisdeckel von 60 US-Dollar pro Barrel \u00d6l halten, nicht mehr zu beliefern. Der mit dem Boykott auf Betreiben der USA beschlossene Preisdeckel zielt vor allem auf Indien und China, die schon jetzt mehr \u00d6l aus Russland importiert haben.(1) Druckmittel der G7-Staaten ist, dass die \u00d6ltanker-Infrastruktur (Reedereien, Versicherungen etc.) zu \u00fcber 90 Prozent in westlicher Hand sind. Ohne diese werde es f\u00fcr Russland sehr schwer bis unm\u00f6glich, \u00d6l zu exportieren,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.capital.de\/wirtschaft-politik\/-die-sanktionen-gegen-russland-wirken---aber-indirekt--32711678.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">so die Einsch\u00e4tzung von Janis Kluge<\/a>, einem Osteuropaexperten der Stiftung Wissenschaft und Politik.<\/p>\n<p>Abzuwarten bleibt, ob an Medienberichten etwas dran ist, wonach Russland eine eigene sogenannte\u00a0<a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/internationale-politik\/id_100093342\/oelpreisdeckel-experte-warnt-vor-gefahren-durch-russische-schattenflotte-.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schattenflotte<\/a>\u00a0aus mindestens 100 gebrauchten Tankern zusammengekauft hat. Generell ist die entscheidende Frage, wie schnell und in welchem Umfang Russland in der Lage ist, die dieses Jahr zu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/oel-embargo-russland-faq-101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">90 Prozent wegfallenden Ausfuhren von \u00d6l<\/a>\u00a0in die EU (Bulgarien und Kroatien importieren vorerst weiter) in andere L\u00e4nder umzuleiten. Und zu welchen Preisen?<\/p>\n<div class=\"wp-block-quote-container\"><\/div>\n<div class=\"wp-block-quote-container\">\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>Es ist erstaunlich, was in Russland alles von westlichen Komponenten abh\u00e4ngig ist.<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<p>Klar ist, dass dies beim \u00d6l leichter ist als beim Gas, wo es an ausreichenden Pipelines nach Asien mangelt. Die geplante Power of Siberia 2 nach China soll fr\u00fchestens 2030 fertig sein. Moskauer Angaben zufolge hat sie eine Kapazit\u00e4t vergleichbar mit der von Nord Stream 2. Aber China wird sicher die Not der russischen F\u00fchrung, andere Abnehmer f\u00fcr ihr Gas zu finden, auszunutzen wissen, sprich den Preis dr\u00fccken.<\/p>\n<p>Die meisten Expert*innen gehen davon aus, dass Russland es nicht schaffen wird, die Abnehmer-Ausf\u00e4lle im Westen zu kompensieren \u2013 vor allem nicht kurzfristig. Auch russische Beamte sind zu dieser Einsch\u00e4tzung gelangt. In einem vertraulichen Dokument f\u00fcr die russische Regierung, \u00fcber das die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2022-09-05\/russia-risks-bigger-longer-sanctions-hit-internal-report-warns\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nachrichtenseite Bloomberg<\/a>\u00a0Anfang September berichtete, hei\u00dft es: Eine vollst\u00e4ndige Unterbrechung der Gaslieferungen nach Europa, Russlands wichtigstem Exportmarkt, k\u00f6nne Ausf\u00e4lle von bis zu 6,6 Milliarden Dollar Steuereinnahmen pro Jahr bedeuten. Selbst mittelfristig werde es nicht m\u00f6glich sein, die Umsatzeinbu\u00dfen durch neue Exportm\u00e4rkte vollst\u00e4ndig auszugleichen.<\/p>\n<h2>Technologiebann<\/h2>\n<p>Was die russische Wirtschaft in vielen Bereichen schon jetzt massivere Probleme bereitet als die westlichen Finanz- und Energiesanktionen ist das westliche Ausfuhrverbot vor allem von h\u00f6herwertigen Technologiekomponenten nach Russland. Das britische Wirtschaftsblatt\u00a0<a href=\"https:\/\/www.economist.com\/finance-and-economics\/2022\/08\/24\/western-sanctions-will-eventually-impair-russias-economy\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">The Economist<\/a>\u00a0schrieb: \u00bbDie wirksamsten Sanktionen sind in Wirklichkeit die am wenigsten diskutierten: Ausfuhrkontrollen.\u00ab<\/p>\n<p>Es ist erstaunlich, was in Russland alles von westlichen Komponenten abh\u00e4ngig ist: die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.capital.de\/wirtschaft-politik\/-die-sanktionen-gegen-russland-wirken---aber-indirekt--32711678.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Auto-, K\u00fchlschrank-, Waschmaschinen<\/a>-, Zug- und\u00a0<a href=\"https:\/\/share.deutschlandradio.de\/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_DRK_4df70bd2\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Buchproduktion<\/a>\u00a0(weil bestimmte Farben fehlen), die Landwirtschaft, nat\u00fcrlich die Tech- und Softwareindustrie und selbst die F\u00f6rderung von \u00d6l und Gas. So warnt das erw\u00e4hnte vertrauliche Dokument f\u00fcr die russische Regierung davor, dass infolge der Sanktionen gar die inl\u00e4ndische Gasversorgung gef\u00e4hrdet sei, weil der Mangel an Technologie f\u00fcr Fl\u00fcssiggasanlagen kritisch sei.<\/p>\n<p>Am eindr\u00fccklichsten und krassesten zeigt sich die Abh\u00e4ngigkeit der russischen Wirtschaft von westlichen Produkten in der Automobilindustrie. Sie ist massiv eingebrochen, inzwischen sind die Hersteller teils dazu \u00fcbergegangen, Autos ohne ABS-Systeme und Airbag vom Band rollen zu lassen. Auch in der Luftfahrt gibt es gro\u00dfe Probleme, weil es an Ersatzteilen mangelt. Flugzeuge werden ausgeschlachtet, um diesen Mangel zu beheben. Irgendwann jedoch ist dieses Potenzial ersch\u00f6pft. Und es fehlt an Fachkr\u00e4ften und Know-how, die sanktionierten Teile selbst herzustellen. Der Halbleitermangel, der global seit der Corona-Pandemie f\u00fcr Schlagzeilen sorgt, trifft Russland nunmehr umso h\u00e4rter, weil selbstredend auch diese f\u00fcr die \u00d6konomie unverzichtbaren Teile sanktioniert werden. Und chinesische Unternehmen halten sich mit Lieferungen zur\u00fcck, weil sie die westlichen M\u00e4rkte nicht verlieren wollen.<\/p>\n<p>Gravierende Folgen d\u00fcrften die Ausfuhrkontrollen auch f\u00fcr die russische R\u00fcstungsindustrie haben. Im August hatte das britische Royal United Service Institute das Ausma\u00df westlicher Technik in russischer Milit\u00e4rausr\u00fcstung detailliert aufgezeigt. Die\u00a0<a href=\"https:\/\/static.rusi.org\/RUSI-Silicon-Lifeline-final-web.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Studie<\/a>\u00a0kam auf 450 Komponenten, die haupts\u00e4chlich von westlichen Herstellern bezogen wurden, alleine 317 aus US-Produktion.\u00a0Schon gibt es Berichte, wonach sowohl die R\u00fcstungsproduktion als auch die \u00bbnormale\u00ab Produktion gro\u00dfe Probleme hat und ganze Werke in Betriebsferien geschickt worden sind. (2)<\/p>\n<p>Russland bem\u00fcht sich, Teile aus anderen L\u00e4ndern \u00fcber sogenannte Parallelimporte zu beziehen, das dauert aber und kostet mehr. Wenn der Verschlei\u00df seinen Tribut zollt, d\u00fcrfte es f\u00fcr die russische \u00d6konomie noch \u00e4rger kommen. Die volle Wucht der Sanktionen entfaltet sich auch hier erst noch in den n\u00e4chsten Jahren. \u00bbDas Ergebnis wird ein langsamer, schleichender Verfall der russischen Wirtschaft sein\u00ab, hei\u00dft es in einer Analyse des\u00a0<a href=\"https:\/\/www.economist.com\/finance-and-economics\/2022\/08\/24\/western-sanctions-will-eventually-impair-russias-economy\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Economist<\/a>. Und der IWF prognostiziert, dass die Wachstumsrate des Landes in den Jahren 2025-26 im Vergleich zu den Sch\u00e4tzungen vor Ausbruch des Krieges um etwa die H\u00e4lfte geringer sein wird.<\/p>\n<p>Hinzu kommt noch der massive Braindrain infolge der allgemeinen Mobilisierung, der zur Flucht von gerade gut qualifizierten Besch\u00e4ftigten gef\u00fchrt hat. Sch\u00e4tzungen gehen davon aus, dass 2025 bis zu 200.000 IT-Spezialist*innen das Land verlassen k\u00f6nnten, aus Furcht in die Armee eingezogen zu werden.<\/p>\n<p>Alles in allem: Die Sanktionen treffen Russland in der kurzen Frist nicht so stark wie zu Beginn angenommen. Doch in mittel- und l\u00e4ngerfristig werden Energieboykott und Ausfuhrkontrollen eine erhebliche Schw\u00e4chung der russischen \u00d6konomie zur Folge haben. Und das wird dann auch Auswirkungen auf den Staatshaushalt haben. Die Finanzierung des Milit\u00e4rs, die hohe Priorit\u00e4t genie\u00dft, wird mittelfristig mit der Finanzierung von Renten und sozialen Transfers in Konflikt geraten. K\u00fcrzungen im Sozialbereich k\u00f6nnte den Unmut mit Putin erh\u00f6hen \u2013 zumal, wenn immer mehr Gefallene zu beklagen sind. Ob das jedoch zur Beendigung des Krieges entscheidend beitr\u00e4gt, ist fraglich. Die Sanktionsforschung hat nicht eben viele Beispiele ausgemacht, wo das der Fall war.<\/p>\n<section id=\"anmerkungen\" class=\"wp-block-ak-anmerkungen\">\n<h3>Anmerkungen:<\/h3>\n<div>\n<p>1) Eine erste <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/forscher-oelsanktionen-kosten-russland-160-millionen-euro-am-tag-a-17d90c79-541d-49c8-88f0-cfe929581e4d\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Untersuchung<\/a> zu den Auswirkungen von Preisobergrenze und EU-Embargo beziffert den Einnahmenausfall f\u00fcr Russland auf 160 Millionen Euro t\u00e4glich.<\/p>\n<p>2) Den Besch\u00e4ftigten wird \u00e4hnlich wie beim deutschen Kurzarbeitergeld zwei Drittel des Lohns ausgezahlt; die Arbeitslosenquote ist mit 3,9 Prozent in Russland daher noch nicht gestiegen. Die Inflationsrate sinkt nach dem H\u00f6hepunkt im April von knapp 18 Prozent wieder; aktuell liegt sie bei rund zw\u00f6lf Prozent. Am h\u00e4rtesten treffen die Sanktionen \u00fcbrigens kleinere St\u00e4dte abseits der Metropolen, die abh\u00e4ngig sind von einem Unternehmen oder einem Industriesektor,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1168396.ukraine-krieg-wie-wirken-die-sanktionen-gegen-russland.html?sstr=Sanktionen%7CRussland\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">so die Einsch\u00e4tzung des russischen \u00d6konomen Ilja Matwejew<\/a>.<\/p>\n<p>aus: analyse &amp; kritik <a href=\"https:\/\/www.akweb.de\/politik\/wirtschaftssanktionen-gegen-russland-der-schaden-kommt-schleichend\/\">689<\/a>, 17. Januar 2023<\/p>\n<\/div>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prophezeiungen vom Kollaps der russischen Wirtschaft infolge westlicher Sanktionen haben sich als falsch erwiesen \u2013 zumindest vorerst\u00a0 Von Wagenknecht-links bis Els\u00e4sser-rechts wird behauptet, dass die westlichen Sanktionen gegen Russland nicht nur nichts bringen, sondern den westlichen \u00d6konomien, insbesondere der deutschen, &hellip; <a href=\"https:\/\/guidospeckmann.de\/?p=1624\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"kia_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[95],"tags":[217,218],"class_list":["post-1624","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-oekonomie","tag-russland","tag-sanktionen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1624","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1624"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1624\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1635,"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1624\/revisions\/1635"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1624"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}