{"id":324,"date":"2003-08-15T21:25:48","date_gmt":"2003-08-15T19:25:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.guidospeckmann.de\/?p=324"},"modified":"2003-08-15T21:25:48","modified_gmt":"2003-08-15T19:25:48","slug":"im-nationalen-interesse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guidospeckmann.de\/?p=324","title":{"rendered":"Im nationalen Interesse"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><em>Michael Klundt\/Samuel Salzborn\/Marc Schwietring\/Gerd Wiegel, Erinnern, Verdr\u00e4ngen, Vergessen &#8211; Geschichtspolitische Wege ins 21. Jahrhundert, NBKK, Schriften zur politischen Bildung, Kultur und Kommunikation, Giessen 2003, 180 Seiten, 10 EUR<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">W\u00e4hrend Otto Normalb\u00fcrger \u00f6ffentliches Erinnern an den Nationalsozialismus eher als st\u00f6rend empfindet, bekennen sich deutsche PolitikerInnen problemlos zu ihrer &#8222;historischen Verantwortung&#8220;. Die Annahme einer abstrakten T\u00e4terschaft sei geradezu die &#8222;Bedingung einer selbstbewussten, nationalen Identit\u00e4t&#8220; &#8211; so die These eines kritischen Sammelbandes \u00fcber &#8222;geschichtspolitische Wege ins 21. Jahrhundert&#8220;.<!--more--> Denn erst das Eingest\u00e4ndnis eigener Schuld mache es m\u00f6glich, auch als Opfer anerkannt zu werden. Diese &#8222;Normalisierung&#8220; bedeutet gleichzeitig das Ende aller historisch begr\u00fcndeten (Selbst-)Beschr\u00e4nkungen deutscher Politik.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Seit Mitte Juli bahnt sich im deutschen Feuilleton eine neue geschichtspolitische Debatte an, die wohl auch in Zukunft noch einigen Konfliktstoff bergen wird. Es geht um die Errichtung eines geplanten &#8222;Zentrums gegen Vertreibung&#8220; in Berlin oder Breslau. Die L\u00f6sung Berlin mit der nationalen Ausrichtung, wie auch das Projekt insgesamt, wird durch den Bund der Vertriebenen mit ihrer Pr\u00e4sidentin Erika Steinbach vorangetrieben. Zur Seite stehen ihr Otto Schily und der SPD-Multifunktion\u00e4r Peter Glotz.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Kollektiver deutscher Opfermythos<\/strong><br \/>\nDer SPD-Abgeordnete Markus Meckel sowie 65 Pers\u00f6nlichkeiten aus sechs L\u00e4ndern bevorzugen eine europ\u00e4ische Orientierung mit Sitz in Breslau. In einem Appell warnen sie vor einer nationalen Ausrichtung des Zentrums und \u00e4u\u00dferten die Bef\u00fcrchtung, dies werde Misstrauen im Ausland hervorrufen. In Polen kritisierte Marek Edelmann, der letzte noch lebende Anf\u00fchrer des Warschauer Ghetto-Aufstands, dass durch ein rein deutsches Denkmal f\u00fcr die Vertriebenen &#8222;der Henker in die Rolle des Opfers schl\u00fcpfe.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Sp\u00e4testens seit Martin Walsers Paulskirchenrede ist ein neuer deutscher Opferdiskurs zu verzeichnen, der zum Ziel hat, die Nation von der Vergangenheit zu befreien und sie in die internationale Opfergemeinschaft einzureihen. Dies geschieht durch die zunehmende \u00f6ffentliche Thematisierung der Leiden der vertriebenen Deutschen, aber auch der Deutschen, die Opfer der alliierten Bombenangriffen wurden. Die Neue Z\u00fcrcher Zeitung bezeichnete dies als &#8222;mentalen Status quo der Berliner Republik im neuen Jahrhundert&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sekund\u00e4rer Antisemitismus wird salonf\u00e4hig<\/strong><br \/>\nInsofern erscheint gerade zur rechten Zeit ein kritischer Sammelband \u00fcber &#8222;geschichtspolitische Wege ins 21. Jahrhundert&#8220;. In f\u00fcnf Beitr\u00e4gen werden der deutsche Opferdiskurs, die Antisemitismusdebatte, die neue &#8222;Wehrmachtsausstellung&#8220;, die Universalisierung der NS-Erinnerung sowie der Wandel des Gedenkens an historischen St\u00e4tten der NS-Verbrechen reflektiert. Gemeinsam ist allen Aufs\u00e4tzen, dass sie die geschichtspolitisch aufgeladenen Debatten als Feld der politischen Auseinandersetzung auffassen, mit denen politische Projekte der Zukunft legitimiert werden sollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Im ersten Beitrag, \u00fcberschrieben &#8222;Opfer, Tabu, Kollektivschuld. \u00dcber Motive deutscher Obsession&#8220;, untersucht Samuel Salzborn die j\u00fcngsten \u00f6ffentlichen Diskussionen \u00fcber die Flucht und Vertreibung der Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten. Mit den Serien in ARD und ZDF, der bereits erw\u00e4hnten Diskussion \u00fcber das &#8222;Zentrum gegen Vertreibung&#8220; und nicht zuletzt mit dem Rummel um G\u00fcnter Grass&#8216; Novelle &#8222;Im Krebsgang&#8220; sei offenkundig geworden, so Salzborn, dass die deutsche \u00d6ffentlichkeit \u00fcber die deutschen Opfer reden will, ohne den geschichtlichen Kontext Nationalsozialismus zu erw\u00e4hnen. Die Volkstums- und Vernichtungspolitik des deutschen Faschismus als unabdingbare Voraussetzung der Vertreibungen gerate aus dem Blickfeld. Salzborn spricht von einer bewussten Entkontextualisierung der Vergangenheit. Eine Folge davon sei, dass nun alles vergleichbar werde, weil die Fakten bis zur Sinnleere entstellt seien. Damit einher gehe eine Moralisierung der politischen Debatten. Bestes Beispiel ist die Parallelisierung der zu Beginn der NATO-Bombardements einsetzenden Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me aus dem Kosovo 1999 mit den Vertreibungen im Zweiten Weltkrieg. Dank der Bilder fl\u00fcchtender Kosovo-AlbanerInnen gelang es den deutschen Vertriebenenverb\u00e4nden, ihr Anliegen in die politische neue Mitte und die Medien zu bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wie der geschichtspolitische Opferdiskurs f\u00fcr aktuelle au\u00dfenpolitische Projekte genutzt werde, zeigen die verbalen Angriffe auf die Benes-Dekrete vor dem Hintergrund des Beitritts Tschechiens zur EU.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Salzborn legt dar, dass ein Tabu, \u00fcber die deutschen Opfer zu reden, nur scheinbar existierte: Eine Auseinandersetzung mit den individuellen Schicksalen und Traumatisierungen der Menschen, unabh\u00e4ngig von einer Kategorisierung des Opfer-T\u00e4ter Verh\u00e4ltnisses, habe es immer gegeben. Das Thema war keineswegs tabu, sondern in den 1950ern Jahren &#8222;allgegenw\u00e4rtig&#8220;. Unter Bezugnahme auf Freud f\u00fchrt Salzborn aus: &#8222;Man behauptet ein Tabu, das man in Wirklichkeit selbst errichten m\u00f6chte &#8211; es soll ein Verbot geben, \u00fcber Flucht und Vertreibung der Deutschen zu sprechen, allerdings erst, nachdem diese im kollektiven deutschen Opfermythos fest verankert sind.&#8220; In den filmischen Beitr\u00e4gen zu den Vertreibungen der Deutschen nach 1945 werde nicht deutlich, dass es ohne den Nationalsozialismus auch keine Vertreibung gegeben h\u00e4tte. Zudem werde das individuelle Schicksal nicht als Illustration der historischen Interpretation, sondern als Beleg f\u00fcr die &#8222;generalisierende Wahrheit&#8220; angef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der zweite Beitrag &#8211; &#8222;Antizivilisatorische Affektmobilisierung. Zur Normalisierung des sekund\u00e4ren Antisemitismus&#8220; -, verfasst von Samuel Salzborn und Marc Schwietring, greift die T\u00e4ter-Opfer-Umkehrung auf, nunmehr jedoch auf den sekund\u00e4ren Antisemitismus bezogen. Dieser sei ein Antisemitismus, der weitgehend auf traditionelle antij\u00fcdische Ressentiments verzichte, aber die Juden f\u00fcr die Folgen der Shoah &#8211; ein gest\u00f6rtes nationales Selbstbild &#8211; verantwortlich mache. Der Wunsch, von der Vergangenheit entlastet zu werden, werde durch die Pr\u00e4senz der Juden verhindert. Indem die Juden als zu einflussreich bezeichnet werden, kommen dann auch wieder traditionelle antisemitische Motive ins Spiel; allerdings resultiere daraus nicht wie im Nationalsozialismus eine Vernichtungsabsicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die zentrale These des Aufsatzes ist, dass durch die Debatten um Walser und M\u00f6llemann der m\u00fchsam erarbeitete zivilisatorische Konsens, antisemitische \u00c4u\u00dferungen in der \u00d6ffentlichkeit zur\u00fcckzuweisen, aufgeweicht wurde. &#8222;Seither ist der sekund\u00e4re Antisemitismus in Deutschland salonf\u00e4hig geworden, und es steht zu bef\u00fcrchten, dass sich die \u00dcberzeugungen der latenten Antisemiten in Zukunft manifestieren und sich damit das gesellschaftliche (nicht zwangsl\u00e4ufig auch das politische) Klima in Deutschland erheblich brutalisieren wird.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Verfasser belegen ihre These durch einen gr\u00fcndlichen \u00dcberblick \u00fcber die empirischen Untersuchungen zu Antisemitismus und latentem, sekund\u00e4rem Antisemitismus. Das Ergebnis: Ein manifester und offen nazistischer Antisemitismus hat im Laufe der Geschichte der Bundesrepublik kontinuierlich abgenommen, w\u00e4hrend der sekund\u00e4re konstant blieb und sich seit den letzten Jahren sogar wachsender Zustimmung erfreut. Nur eine der zahlreichen Untersuchungen soll dies veranschaulichen. Nach einer repr\u00e4sentativen Erhebung aus dem April 2002 vertraten 28 Prozent der Deutschen die Auffassung, der Einfluss der Juden sei &#8222;zu gro\u00df&#8220;; die Zustimmung zu dieser These sei in den letzten vier Jahren vor allem in Westdeutschland gewachsen: von 14 Prozent im Jahre 1998 auf 31 Prozent im Jahre 2002. Auch die Zahl der Sch\u00e4ndungen j\u00fcdischer Friedh\u00f6fe und Einrichtungen sowie der antisemitischen Straftaten insgesamt sei angestiegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>&#8222;Normalisierung&#8220; f\u00fcr &#8222;nationale Identit\u00e4t&#8220;<\/strong><br \/>\nGerd Wiegel leitet seinen Beitrag &#8222;Globalisierte Erinnerung? Die Universalisierung der NS-Erinnerung und ihre geschichtspolitische Funktion&#8220; mit dem Paradox ein, dass das konkrete Wissen \u00fcber die Zeit zwischen1933 und 1945 &#8211; entgegen der scheinbar st\u00e4ndigen Pr\u00e4senz des Themas &#8211; immer weiter abnehme. Eine Untersuchung habe ergeben, dass zwar die NS-Zeit negativ bewertet wird; gleichzeitig findet man \u00f6ffentliches Erinnern und Gedenken eher als st\u00f6rend. Mit Universalisierung der NS-Erinnerung meint Wiegel die Setzung des Nationalsozialismus als absoluten Negativma\u00dfstab jenseits des nationalen Rahmens. Der Nationalsozialismus sei zu einer &#8222;moralischen Folie&#8220; geworden, vor deren dunklen Hintergrund Politik und gesellschaftliche Verh\u00e4ltnisse weltweit beurteilt werden k\u00f6nnen. Wiegel verdeutlicht das beispielhaft sowohl an der Legitimierung des NATO-Krieges gegen Jugoslawien als auch an der Diskussion des Buches &#8222;Erinnern im globalen Zeitalter. Der Holocaust&#8220; von Daniel Levy und Natan Sznaider.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Auf den Universalisierungsdiskurs im Land der T\u00e4ter bezogen meint Wiegel, dass eine &#8222;Normalisierung&#8220; nunmehr nicht mit der Verdr\u00e4ngung der Vergangenheit, sondern mit dem Bekenntnis zur NS-Vergangenheit erfolge. Die Bundesrepublik verstehe sich heute als Teil des westlichen Holocaustdiskurses, nicht mehr als dessen Objekt. Voraussetzung daf\u00fcr sei die Annahme einer abstrakten T\u00e4terschaft durch die staatlichen Repr\u00e4sentantInnen der BRD. &#8222;Die Annahme der T\u00e4terschaft wird somit zur Bedingung einer selbstbewussten, nationalen Identit\u00e4t, die wiederum als Voraussetzung f\u00fcr die Teilnahme an der universalisierten Erinnerungskultur verstanden wird.&#8220; Wiegel ist jedoch der Ansicht, dass insbesondere, wenn die Annahme der T\u00e4terschaft zusammen mit dem neuen Opferdiskurs auftrete, Skepsis geboten sei. Denn: &#8222;Erst das Eingest\u00e4ndnis eigener Schuld macht es m\u00f6glich, auch als Opfer anerkannt zu werden.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Interessant ist Wiegels These, wonach die skizzierten Opfer- und T\u00e4terdiskurse sich in einen generellen Trend einf\u00fcgten, &#8222;der Vorstellungen von gesellschaftlichen Strukturen, von \u00fcberindividuellen Prozessen und gar von Klasseninteressen zutiefst misstrauisch gegen\u00fcbersteht.&#8220; F\u00fcr die Interpretation des deutschen Faschismus bedeute dies, dass die Interessen der NS-Diktatur aus dem Blick geraten. An deren Stelle trete ein rein individuell-moralischer Diskurs \u00fcber politische Konzepte. Es komme darauf an, die materialistischen, strukturalistischen Erkl\u00e4rungen mit der historischen Opfer- und T\u00e4terforschung zu verbinden, wie dies Christopher Browning bereits ansatzweise gemacht habe.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Attraktivit\u00e4t des Opferdiskurses bzw. der Identifikation mit den Juden bei einem Teil der antifaschistischen Linken, gemeint sind die Antideutschen, erkl\u00e4rt Wiegel &#8211; hier Thesen Reinhard K\u00fchnls folgend &#8211; mit der Niederlage der Linken 1989\/90. Diese sei mit daf\u00fcr verantwortlich, dass eine Formulierung positiver Utopien oder eine Identifikation mit k\u00e4mpfenden AntifaschistInnen kaum noch m\u00f6glich ist. Die Antideutschen h\u00e4tten zwar die Thematisierung der Hauptopfer des Nationalsozialismus innerhalb der Linken vorangetrieben, f\u00fcr die Analyse realer politischer Konflikte &#8211; bestes Beispiel ist der Nahost-Konflikt &#8211; sei ihre Holocaust-Erinnerung mit der dichotomischen Kategorisierung in &#8222;Gut&#8220; und &#8222;B\u00f6se&#8220; aber keineswegs dienlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">S\u00e4mtliche Beitr\u00e4ge des Bandes &#8222;Erinnern, Verdr\u00e4ngen, Vergessen&#8220; sind solide recherchiert, klar in ihrer Argumentation und gut lesbar. Mit den gewonnenen Erkenntnissen \u00fcber die Motive und Legitimationsfunktionen von geschichtspolitischen Debatten ist man bestens f\u00fcr die Auseinandersetzung um das Zentrum gegen Vertreibung gewappnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">(aus:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.akweb.de\/ak_s\/ak475\/10.htm\">ak &#8211; analyse &amp; kritik<\/a> &#8211; zeitung f\u00fcr linke Debatte und Praxis \/ Nr. 475 \/ 15.8.2003)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Michael Klundt\/Samuel Salzborn\/Marc Schwietring\/Gerd Wiegel, Erinnern, Verdr\u00e4ngen, Vergessen &#8211; Geschichtspolitische Wege ins 21. Jahrhundert, NBKK, Schriften zur politischen Bildung, Kultur und Kommunikation, Giessen 2003, 180 Seiten, 10 EUR W\u00e4hrend Otto Normalb\u00fcrger \u00f6ffentliches Erinnern an den Nationalsozialismus eher als st\u00f6rend empfindet, &hellip; <a href=\"https:\/\/guidospeckmann.de\/?p=324\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"kia_subtitle":"Geschichtspolitik f\u00fcr deutsche Zukunftsprojekte","footnotes":""},"categories":[4,7],"tags":[],"class_list":["post-324","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buchbesprechung","category-geschichtspolitik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/324","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=324"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/324\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=324"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=324"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/guidospeckmann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=324"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}